Ein CO²-neutrales Haus bedeutet für uns:
Der (jährliche) CO²-Ausstoß, der durch die Haustechnik (Heizen, Lüften, Warmwasserbereitung) entsteht wird durch Energiegewinnung am Haus (Photovoltaik, Wind) zu 100 % ausgeglichen.
Ein Nullenergiehaus bedeutet für uns:
Zusätzlich zum Ausgleich des Energiebedarfs für die Haustechnik wird auch noch die Energiemenge ausgeglichen, die für Haushaltsstrom verbraucht wird. Prinzipiell kann man durch eine genügend große Photovoltaikanlage oder ein Windrad aus jedem Haus ein CO²-neutrales Haus oder ein Nullenergiehaus machen.
Energiebilanz Nullenergiehaus (Angaben in kWh/a)
Für uns macht aber eigentlich nur die im Folgenden beschriebene Art und Weise Sinn:
Basis für jedes Nullenergiehaus ist eine Gebäudehülle in Passivhaus-
qualität. Dadurch werden die Energieverluste so weit reduziert, dass der verbleibende Wärmebedarf ohne Probleme durch eine Wärmepumpe erzeugt werden kann. In Abhängigkeit von Lage und Größe des Hauses kommt als Wärmequelle eine Sole- oder Luftwärmepumpe in Betracht. Wichtig hierbei ist die Ausführung der Haustechnik im Detail.
Die jährlich benötigte Strommenge für Wärmepumpe, Hilfs- und Haushaltsstrom kann inzwischen wirtschaftlich durch eine Photovoltaikanlage erzeugt werden. Als Zwischenspeicher für den gesammelten Strom wird das öffentliche Stromnetz benutzt.
Ökonomisch günstig hierbei ist die gesetzlich vorgeschriebene hohe Einspeisevergütung, die Sie vom Energieversorger bekommen!
Auf dem Weg zum Nullenergiehaus ist das Passivhaus eine sinnvolle Basis, da durch den minimalen Heizwärmebedarf der durch die PV-Anlage zu deckende Strombedarf minimiert wird. Wesentlich ökonomischer ist jedoch die Variante, auf die Lüftungsanlage zu verzichten und stattdessen die PV-Anlage etwas größer auszulegen
(0,5 – 1 kWpeak).
Eine ideale Ergänzung für ein Nullenergiehaus ist ein kleiner Kaminofen oder ein Holzofen mit Wassertasche: Er sorgt für wohnliche Atmosphäre und verringert den Strombedarf gerade im Kernwinter, wenn der Strom aus der Photovoltaikanlage nicht ausreicht, um die täglichen Energieverluste zu decken.
Basis für jedes Nullenergiehaus ist eine Gebäudehülle in Passivhaus-
qualität. Dadurch werden die Energieverluste so weit reduziert, dass der verbleibende Wärmebedarf ohne Probleme durch eine Wärmepumpe erzeugt werden kann. In Abhängigkeit von Lage und Größe des Hauses kommt als Wärmequelle eine Sole- oder Luftwärmepumpe in Betracht. Wichtig hierbei ist die Ausführung der Haustechnik im Detail.
Die jährlich benötigte Strommenge für Wärmepumpe, Hilfs- und Haushaltsstrom kann inzwischen wirtschaftlich durch eine Photovoltaikanlage erzeugt werden. Als Zwischenspeicher für den gesammelten Strom wird das öffentliche Stromnetz benutzt.
Ökonomisch günstig hierbei ist die gesetzlich vorgeschriebene hohe Einspeisevergütung, die Sie vom Energieversorger bekommen!
Auf dem Weg zum Nullenergiehaus ist das Passivhaus eine sinnvolle Basis, da durch den minimalen Heizwärmebedarf der durch die PV-Anlage zu deckende Strombedarf minimiert wird. Wesentlich ökonomischer ist jedoch die Variante, auf die Lüftungsanlage zu verzichten und stattdessen die PV-Anlage etwas größer auszulegen
(0,5 – 1 kWpeak).
Eine ideale Ergänzung für ein Nullenergiehaus ist ein kleiner Kaminofen oder ein Holzofen mit Wassertasche: Er sorgt für wohnliche Atmosphäre und verringert den Strombedarf gerade im Kernwinter, wenn der Strom aus der Photovoltaikanlage nicht ausreicht, um die täglichen Energieverluste zu decken.



