Am Anfang stehen Wünsche - |am Ende Open House.

Zu jedem Haus gehört ein Bauherr. Und zu jeder Etagenwohnung gehört ein Käufer. Was die beiden voneinander unterscheidet? Während der Bauherr seine individuellen Wohnwünsche verwirklicht, muss der Wohnungskäufer in der Regel nehmen, was er vorgefertigt bekommt.

So weit die konventionelle Betrachtungsweise. Die unkonventionelle Sichtweise heißt Open House. Denn Open House sagt: Auch Wohnungskäufer haben Wohnwünsche. Deshalb müssen diese Wohnungskäufer selbst entscheiden können, wie ihr neues Zuhause gestaltet sein soll.

Damit das funktioniert, ist Open House gleich in drei Punkten variabel, anpassungsfähig und gestaltbar. Kurz: einfach offen.

Punkt eins: die Wohnungsgrößen und die Zimmerzahl
Den ersten Vorzug in Sachen Entscheidungsfreiheit bei Open House erfahren Sie schon dann, wenn es um die Größe Ihrer zukünftigen Wohnung geht.

Nur die Etagen-Gesamtfläche setzt Ihrer Wunsch-Wohngröße Grenzen. Wobei selbst das nicht ganz stimmt. Denn sogar Wohnlösungen über zwei Etagen sind möglich. Frei nach dem Maisonette-Prinzip.

Punkt zwei: die Aufteilung
Vergessen Sie standardisierte Ein-, Zwei- oder Drei-Zimmer-Wohnungen - Open House ist zuerst nicht mehr und nicht weniger als ein großer Raum. Wie Sie diesen Wohnraum dann aufteilen, wo welches Zimmer seinen Platz findet, entscheiden Sie.
Der Kniff dabei: Open House braucht praktisch keine tragenden Innenwände und verzichtet zudem auf zentrale Installationsschächte. So bietet es maximalen Freiraum für Ihre individuelle Raumplanung. Selbst den Standort von Küche und Bad können Sie selber festlegen.

Punkt drei: die Ausstattung
Auch hier ist Open House offen für Ihre Ideen und Wünsche. Als Basis kommt immer eine hochwertige Markenausstattung zum Einsatz. Inwieweit Sie mehr daraus machen, ist Ihre Entscheidung. Ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen und finanziellen Rahmenbedingungen.