Es ist immer noch ökonomisch und ökologisch sinnvoll, energetisch besser zu bauen als der Gesetzgeber heute vorschreibt. Nur so kann ein Haus den steigenden Energiepreisen und dem Umweltschutz für lange Zeit gerecht werden.


Aber wie soll Energie gespart werden?

Noch mehr dämmen? Solaranlage? Gastherme? Luft- oder Solewärmepumpe? Pelletsheizung? Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung? Photovoltaik?
Welche Maßnahmemacht Sinn, welche ist am effektivsten?
 

Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten und hängt von vielen Faktoren ab.

Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir ein Tool entwickelt, welches die Auswirkungen energetischer Verbesserungsmaßnahmen in Abhängigkeit von der Gebäudegröße, der Heizung samt Heizverteilung, der Lüftung und der Anzahl der Wohneinheiten grafisch darstellt.

Guter Rat zahlt sich aus

Im Beratungsgespräch entwickeln wir zusammen mit Ihnen anhand unseres Beratungstools das Heizungskonzept, das optimal auf Ihr Haus, auf Ihren Standort und auf Ihre Vorlieben abgestimmt ist.

Es macht wenig Sinn die Brennstoffkosten für den Hauptenergieträger zu minimieren und dabei die Kosten für Wartung, Instandhaltung, Hilfsenergie und anfallende Grundgebühren außer Acht zu lassen.

 
Auch die Kapitalkosten (Zinsen und Abschreibung der Investition) sowie kommunale oder staatliche Förderungen müssen berücksichtigt werden, damit schlüssige Aussagen gemacht und Sie mit unserer Hilfe die richtigen Entscheidungen treffen können.