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CasaNova
Newsletter 2019 | Ausgabe 01
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Ihr Casa Nova-Team
AKTUELLE ANGEBOTE
SENDEN – WOHNEN AUF DEM KIRCHBERG
> NUR NOCH 3 WOHNUNGEN FREI!


Energiesparen auf dem neuesten Stand


Auf einer ehemaligen Hofstelle, direkt neben der St. Jodok Kirche entstehen 3 MFH mit insgesamt

  • 24 Wohneinheiten und einer Tiefgarage mit 27 Stellplätzen
  • Moderne Architektur für höchste Ansprüche
  • Wirtschaftliche Unabhängigkeit für das Alter
  • Fußläufig in wenigen Minuten im Stadtzentrum
  • Tiefgarage, Aufzug für barrierefreies wohnen
  • Wohnflächen von 50 m² bis 94 m²
  • Kaufpreis auf Anfrage

Das sichere Gefühl das Richtige zu tun. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

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DEMNÄCHST
BLAUSTEIN-HERRLINGEN
Verkaufsstart Dienstag, den 02.04.2019

Beneidenswerte Idylle – Wohnen wo andere Urlaub machen
Direkt an der Lauter entstehen in Blaustein-Herrlingen 10 Wohneinheiten mit Tiefgarage

  • Moderne Architektur
  • Unser Know-how in Sachen Energiesparen
  • Wohnflächen von 80 m² bis 117 m²
  • Tiefgarage, Aufzug in jedes Stockwerk
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ULM - JUNGINGEN
Verkaufsstart Montag, den 13.05.2019

Modernes Wohnen auf hohen Niveau im Ulmer Stadtteil

  • 18 Wohnungen mit Wohnflächen von 82 m² bis 136 m²
  • Eigentumswohnung – die sichere Altersversorgung
  • Heute schon wissen, wo sie morgen wohnen
  • Tiefgarage, Aufzug für barrierefreies Wohnen

Eine Wohnung kostet kein Vermögen, sondern nur einen Anruf.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

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OBERELCHINGEN – THALFINGER STRASSE

Am Ortsrand von Oberelchingen ensteht ein neues Wohnquartier mit 66 Wohneinheiten, aufgeteilt in RH/DH/EFH und Eigentumswohnungen.

  • Bebauungsplan wird derzeit erstellt
  • Verkaufsstart Herbst 2019
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SICHERN SIE SICH IHREN FINDERLOHN!
WIR SUCHEN GRUNDSTÜCKE

Sie haben ein Grundstück in Ihrem Besitz, das Sie verkaufen möchten?

Oder Sie haben möglicherweise einen Garten, der Ihnen mittlerweile zu viel Mühe bereitet und Platz genug bietet für ein Haus? Unsere Kunden freuen sich über Ihr Grundstücksangebot, auch wenn dieses noch mit einer Alt-Immobilie „belastet“ ist. Egal, ob es sich um ein baufälliges Wohnhaus, eine Halle, Scheune oder eine sonstige Bebauung handelt.

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WISSENSWERTES
EINNAHMEN DURCH GRUNDERWERBSTEUER KNACKEN REKORDMARKE - BFW: „STEUER-WETTLAUF MUSS EIN ENDE HABEN!“

Berlin, 5. Februar 2019. Die Einnahmen der Länder durch die Grunderwerbsteuer sind 2018 auf einen neuen Rekordwert von 14,1 Milliarden Euro geklettert. Das ist laut Angaben des Bundesfinanzministeriums ein Anstieg von rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2010 haben sich die Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer fast verdreifacht.

Zeche zahlen Mieter und Käufer
„Während der Mangel an bezahlbarem Wohnraum immer größer wird, treiben die Länder die Wohnkosten immer weiter in die Höhe. Es ist ein Skandal, dass sich die Länder trotz Rekordüberschüsse im Wettlauf um die höchste Grunderwerbsteuer überbieten“, kritisierte BFW-Präsident Andreas Ibel heute in Berlin.

Die Grunderwerbsteuer fällt beim Immobilienkauf an und wird seit 2006 durch die einzelnen Bundesländer festgelegt. Seitdem wurde sie von den Ländern insgesamt 27 Mal erhöht. Ibel: „Die Zeche zahlen nicht nur die Käufer, sondern auch die Mieter: Höhere Grunderwerbsteuern treiben über den Anstieg der Kaufnebenkosten auch die Mieten in die Höhe!“

Baukindergeld wird ad absurdum geführt
Ibel weiter: „Mit dem Steuerwettlauf konterkariert die Politik ihr eigenes Ziel, den Erwerb von Eigentum und somit einer Altersvorsorge zu fördern. Das Baukindergeld wird von vornherein ad absurdum geführt. Denn was der Bund dem Bürger in die linke Tasche steckt, ziehen ihm die Länder wieder aus der rechten Tasche raus!“

Schmerzgrenze erreicht
Neben der Grunderwerbsteuer müssen Immobilienkäufer Notarkosten von zwei Prozent und Maklergebühren von bis zu 7,14 Prozent zahlen. Bei einem Höchstsatz von 6,5 Prozent fallen damit bis zu 15,6 Prozent Erwerbsnebenkosten an. Bei einem 400.000-Euro-Objekt entspricht diese einer Summe von 62.560 Euro. „Da ist bei der Mittelschicht die Schmerzgrenze erreicht – zumal die Kaufnebenkosten nicht über einen Kredit finanziert werden können“, so Ibel.

Ibel verwies auf die Empfehlung einer Steuerreformkommission aus dem Jahr 1983: Bereits damals hatten die Experten festgestellt, dass ein Grunderwerbsteuersatz von maximal zwei bis drei Prozent gesamtwirtschaftlich vertretbar ist. Ibel resümierte: „Damals wie heute gilt: Die Grunderwerbsteuer muss bundesweit endlich wieder auf ein investitionsfreundliches Niveau gesenkt werden, damit wir mehr bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen schaffen können!“

Hintergrund:
Die Grunderwerbsteuer (GrESt) fällt beim Erwerb eines Grundstücks oder Gebäudes an und wird seit 2006 von den Bundesländern erhoben. Seitdem haben fast alle Bundesländer die Grunderwerbsteuer erhöht. Der herkömmliche Satz von 3,5 Prozent gilt nur noch in Bayern und Sachsen. Aktuell liegt die Grunderwerbsteuer in Hamburg bei 4,5 Prozent und in Baden-Württemberg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz sowie Sachsen-Anhalt bei 5 Prozent. In Berlin und Hessen fallen 6 Prozent an; in Saarland, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und nun auch in Thüringen der Spitzensatz von 6,5 Prozent.

Dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen als Interessenvertreter der mittelständischen Immobilienwirtschaft gehören derzeit rund 1.600 Mitgliedsunternehmen an. Als Spitzenverband wird der BFW von Landesparlamenten und Bundestag bei branchenrelevanten Gesetzgebungsverfahren angehört. Die Mitgliedsunternehmen stehen für 50 Prozent des Wohnungs- und 30 Prozent des Gewerbeneubaus. Sie prägen damit entscheidend die derzeitigen und die zukünftigen Lebens- und Arbeitsbedingungen in Deutschland. Mit einem Wohnungsbestand von 3,1 Millionen Wohnungen verwalten sie einen Anteil von mehr als 14 Prozent des gesamten vermieteten Wohnungsbestandes in der Bundesrepublik. Zudem verwalten die Mitgliedsunternehmen Gewerberäume von ca. 38 Millionen Quadratmetern Nutzfläche.


Quelle: Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

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Öffnungszeiten:
Samstag 09.03. 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Sonntag 10.03. 11.00 Uhr – 17.00 Uhr

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CASA NOVA SPENDET 6000 EURO AN AKTION 100 000

Ulm. Seit über 30 Jahren plant und baut die Ulmer Firma Casa Nova Häuser und Gebäude in Ulm und um Ulm herum. Über 1000 Bauherren und Käufer sind in den drei Jahrzehnten dabei zusammengekommen. Für das stetige Wachstum und das große Vertrauen haben sich die drei Geschäftsführer des Unternehmens (von links) Bruno Baumeister, Rolf Loser und Tobias Bosch ein besonderes Dankeschön einfallen lassen und der Aktion 100 000 und Ulmer helft 6000 Euro gespendet. Den Scheck nahm Aktionsleiter Karl Bacherle entgegen.
Foto: Volkmar Könneke

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WIR DÜRFEN VORSTELLEN

Lisa Hinterkopf verstärkt unser Team im Sektretariat
Philipp Lindenmaier verstärkt unser Planungsteam


Lisa Hinterkopf Philipp Lindenmaier