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CasaNova
Newsletter 2019 | Ausgabe 02
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Ihr Casa Nova-Team
AKTUELLE ANGEBOTE
OBERELCHINGEN – THALFINGER STRASSE

Modernes, individuelles Wohnen für die Familie (siehe Bild)

  • ca. 175 m² Wohnfläche, ca. 350 m² Grundstück
  • KfW 40 Effizienzhaus mit Luftwärmepumpe
  • Be- und Entlüftungsanlage
  • Großzügige Fensterflächen mit 3-fach Verglasung
  • Doppelcarport
  • Blower-Door-Test
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ULM - JUNGINGEN
> NUR NOCH WENIGE WOHNUNGEN FREI!


Modernes Wohnen auf hohen Niveau im Ulmer Stadtteil

  • 18 Wohnungen mit Wohnflächen von 82 m² bis 136 m²
  • Eigentumswohnung – die sichere Altersversorgung
  • Heute schon wissen, wo sie morgen wohnen
  • Tiefgarage, Aufzug für barrierefreies Wohnen
  • Kaufpreis auf Anfrage

Eine Wohnung kostet kein Vermögen, sondern nur einen Anruf.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

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BLAUSTEIN-HERRLINGEN

Beneidenswerte Idylle – Wohnen wo andere Urlaub machen
Direkt an der Lauter entstehen in Blaustein-Herrlingen 10 Wohneinheiten mit Tiefgarage

  • Moderne Architektur
  • Unser Know-how in Sachen Energiesparen
  • Wohnflächen von 80 m² bis 117 m²
  • Tiefgarage, Aufzug in jedes Stockwerk
  • Kaufpreis auf Anfrage
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SENDEN – WOHNEN AUF DEM KIRCHBERG
> NUR NOCH 3 WOHNUNGEN FREI!


Energiesparen auf dem neuesten Stand


Auf einer ehemaligen Hofstelle, direkt neben der St. Jodok Kirche entstehen 3 MFH mit insgesamt

  • 24 Wohneinheiten und einer Tiefgarage mit 27 Stellplätzen
  • Moderne Architektur für höchste Ansprüche
  • Wirtschaftliche Unabhängigkeit für das Alter
  • Fußläufig in wenigen Minuten im Stadtzentrum
  • Tiefgarage, Aufzug für barrierefreies wohnen
  • Wohnflächen von 50 m² bis 94 m²
  • Kaufpreis auf Anfrage

Das sichere Gefühl das Richtige zu tun. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

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DEMNÄCHST
OBERELCHINGEN – THALFINGER STRASSE

Verkaufsstart BA I in Kürze

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OPEN HOUSE – HAUSBESICHTIGUNG
SICHERN SIE SICH IHREN FINDERLOHN!
WIR SUCHEN GRUNDSTÜCKE

Sie haben ein Grundstück in Ihrem Besitz, das Sie verkaufen möchten?

Oder Sie haben möglicherweise einen Garten, der Ihnen mittlerweile zu viel Mühe bereitet und Platz genug bietet für ein Haus? Unsere Kunden freuen sich über Ihr Grundstücksangebot, auch wenn dieses noch mit einer Alt-Immobilie „belastet“ ist. Egal, ob es sich um ein baufälliges Wohnhaus, eine Halle, Scheune oder eine sonstige Bebauung handelt.

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WISSENSWERTES
SINKENDE BAUGENEHMIGUNGSZAHLEN: FATALE FOLGE EINER VERFEHLTEN WOHNUNGSPOLITIK

Berlin, 20. Mai 2019. „Die sinkenden Baugenehmigungszahlen sind die fatale Folge einer verfehlten Wohnungspolitik von Bund, Ländern und Kommunen. Mit ihrem falschen Fokus auf das Mietrecht läuft die Bundesregierung aber weiter in eine Sackgasse, statt umzudrehen und Kurs auf mehr Neubau zu nehmen. So werden die Schlangen vor den Wohnungsbesichtigungen auch künftig nicht kürzer", warnte BFW-Präsident Andreas Ibel anlässlich der heute veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamtes.

Demnach gingen die Baugenehmigungszahlen von Januar bis März 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,8% auf 75.600 Wohnungen zurück. Bei Neubauwohnungen in Wohngebäuden belief sich der Rückgang auf 3,4%. Am stärksten sanken die Baugenehmigungszahlen im Geschosswohnungsbau mit 4,4%.

Eine Trendwende beim Neubau ist nicht absehbar, warnte der BFWPräsident und verwies auf den jüngsten Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums: Dieser sieht just vier Monate nach der letzten Änderung eine weitere Verschärfung und Verlängerung der Mietpreisbremse vor. "Durch wahlkampfgetriebenem Aktionismus beim Mietrecht entsteht keine einzige, zusätzliche Wohnung. Im Gegenteil: Die permanenten Änderungen machen jede Planungssicherheit zunichte, die unsere Unternehmen so dringend für Investitionen in den Neubau brauchen!"

Ibel verwies dabei auf die Ergebnisse einer Umfrage unter den mittelständischen BFW-Mitgliedsunternehmen, die rund 50% des Wohnungsneubaus in Deutschland stemmen. Demnach gaben fast 70% der Befragten an, dass sich die Rahmenbedingungen für den Neubau im vergangenen Jahr weiter verschlechtert haben.

"Permanente Änderungen beim Miet- und Ordnungsrecht, die wachsende Vorschriftenflut, immer längere Genehmigungsverfahren und immer weniger Bauland zu wachsenden Preisen: Bei den derzeitigen Rahmenbedingungen sind die Handlungsspielräume der mittelständischen Immobilienunternehmen ausgeschöpft", resümierte Ibel. "Was wir jetzt brauchen, ist der unbedingte politische Fokus auf den Neubau statt auf das Mietrecht, mehr Pragmatismus statt Ideologie, und mehr Miteinander statt Gegeneinander. Nur so können wir gemeinsam eine Trendwende und ausreichend bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen schaffen!"

Quelle: Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

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Bauleiterin
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Bauleiter
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Sekretariat